„Gehen ist das A und O“, sagt Rolf Brakemeier und geht im wahrsten Sinne mit bestem Beispiel voran.  Der 55-Jährige ist nach einer Oberschenkelamputation Prothesenträger - und dennoch regelmäßig mit seinen Nordic Walking-Stöcken auf Tour. Durchblutungsstörungen und Diabetes sind die Hauptursachen für Amputationen der unteren Extremitäten, bei beiden Erkrankungen gehört sanftes Bewegungstraining zum Behandlungsprogramm.

„Die OWL-Walking-Tour  ist für Prothesenträger ideal“, lobt Brakemeier. Weil es dort eigens für sie einen völlig ebenen, rund 700 Meter langen Rundkurs gibt, weil auf eine Zeitmessung verzichtet wird - und  weil mit Brakemeier ein professioneller Betreuer und Begleiter bereitsteht. Er ist nicht nur Fachmann für Rehatechnik, sondern besitzt auch den B-Trainerschein Nordic Walking für Amputierte beim VDNOWAS. Er wird zweimal an den Start gehen – und hofft dabei auf viele Begleiter. Die Walking-Stöcke zum kostenlosen Ausleihen bringt er mit – und die Startgebühr übernimmt er auch.


Weitere Infos und Anmeldungen bei

Rolf Brakemeier, Tel. 0 52 22-63 96 42

oder im Internet: www.sfa-owl.de

Startzeiten am 27. Juni: 9.45 und 10.45 Uhr

Premiere 2010:

Walking für Beinprothesenträger